
ALGEN AUF DER TERRASSE ENTFERENEN
Ursachen & Lösungen
ALEGEN AUF STEIN- UND HOLZTERRASSEN SIND RUTSCHIG & SCHÄDLICH
Algen auf der Terrasse sind weit mehr als ein optisches Problem. Sie machen Beläge rutschig, gefährden die Sicherheit und greifen das Material langfristig an. Wer Algen auf der Terrasse entfernen will, sollte verstehen, wie sie entstehen und wie man sie dauerhaft loswird.

Algen-Entfernung auf Holzterrasse

Algen-Entfernung auf Holzterrasse

Algen-Entfernung auf Holzterrasse

Algen-Entfernung auf Holzterrasse
Wie und warum entstehen Algen auf Terrassen?
Algen lieben Feuchtigkeit und wenig Sonnenlicht. Sie entstehen überall dort, wo Wasser lange verbleibt und die Sonne nicht ausreichend trocknen kann. Typische Stellen sind Nordhänge, überdachte Terrassen, Bereiche unter Bäumen und tiefe Fugen zwischen Platten.
Bereits ein dünner Biofilm aus Algen und Bakterien reicht aus, damit sich weitere Organismen ansiedeln. Unbehandelt wächst der Belag von Jahr zu Jahr stärker und dringt tiefer ins Material ein.
Warum Algen ein echtes Sicherheitsrisiko sind
Nasse Algen sind extrem rutschig. Das Sturzrisiko auf algenbewachsenen Steinplatten oder Holzdielen ist erheblich, besonders für Kinder und ältere Menschen. Das ist keine Übertreibung, sondern ein anerkanntes Unfallrisiko im Aussenbereich.
Dazu kommt der materielle Schaden: Algen verankern sich mit feinen Fäden in Poren und Rissen. Sie erhöhen die Feuchtigkeitsaufnahme des Materials und beschleunigen damit Verwitterung, Rissbildung und Frostschäden.
Welche Beläge sind besonders betroffen?
Betroffen sind praktisch alle Aussenbeläge: Naturstein wie Sandstein und Kalkstein nehmen Feuchtigkeit besonders leicht auf und sind damit anfällig. Betonplatten haben eine raue, poröse Oberfläche, die Algen idealen halt bietet. Holzterrassen sind durch ihre offene Faserstruktur ebenfalls ein bevorzugter Lebensraum.
Keramik- und Feinsteinzeugfliesen sind zwar weniger porös, aber auch sie können bei schlechter Entsiegelung oder in tiefen Fugen Algenbefall entwickeln.
Hausmittel versus professionelle Algenmittel
Essig, Hochdruckreiniger und Bürste sind beliebt, aber begrenzt wirksam. Hausmittel bekämpfen oft nur die sichtbaren Algen, nicht aber den Biofilm, der darunterliegt. Dieser wächst dann innerhalb von Wochen wieder nach.
Professionelle Algenmittel, wie wir sie bei bodENZauber einsetzen, lösen Biofilme vollständig auf, töten Algenzellen ab und hinterlassen eine Schutzwirkung, die erneutes Wachstum für lange Zeit verhindert. Gleichzeitig sind sie auf das jeweilige Material abgestimmt und richten keinen Schaden an.
So läuft die professionelle Algenentfernung ab
Zunächst reinigen wir die Fläche gründlich mit materialangepassten Bürsten und einem algenlösenden Mittel. Dann folgt die Grundierung, die die Oberfläche stärkt und die Poren füllt. Abschliessend imprägnieren wir den Belag, sodass Wasser abperlt und Algen keinen Halt mehr finden.
Das Ergebnis ist eine Fläche, die nicht nur sauber aussieht, sondern dauerhaft geschützt ist. Die Wirkung hält je nach Belastung ein bis drei Jahre.
Wie verhindert man erneutes Algenwachstum?
Die wirkungsvollste Methode ist eine gute Imprägnierung nach der Reinigung. Zusätzlich hilft es, stehende Wasserpfützen zu vermeiden, Laub regelmässig zu entfernen und die Terrasse ein- bis zweimal pro Jahr mit einem algenhemmenden Reinigungsmittel zu waschen.
Regelmässige Kontrolle und rechtzeitiges Handeln sparen langfristig viel Aufwand. Wenn Sie die ersten Zeichen von Algenbefall entdecken, ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln, jetzt nicht nächstes Jahr.
