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FUSSBODEN BEI HAUSVERKAUF ODER MIETERWECHSEL AUFWERTEN

Lohnt es sich?

EIN GEPFLEGTER BODEN MACHT BEIM ERSTE EINDRUCK DEN ENTSCHEIDENDEN UNTERSCHIED

Ob Wohnungsübergabe, Hausverkauf oder Einzug in ein neues Zuhause – der Zustand des Bodens fällt als erstes auf. Verkratzte Parkettböden, verfärbte Fliesen oder ein stumpfer PVC-Belag senken den Wert einer Immobilie – und die Bereitschaft von Käufern oder neuen Mietern, den Preis zu akzeptieren.

Was eine professionelle Reinigung und Aufwertung bringt

In vielen Fällen lässt sich ein Boden durch professionelle Reinigung, Auffrischung und Versiegelung optisch erheblich verbessern – ohne Neuverlegung.

 

Parkett, der grau und matt wirkt, kann durch eine Grundreinigung und Neuölung wieder wie frisch verlegt aussehen. Fliesen, die durch Kalk und Schmutz unansehnlich geworden sind, strahlen nach einer Tiefenreinigung wieder.

Was lässt sich realistisch verbessern?

Parkett, der durch Nutzung stumpf und zerkratzt wirkt, kann durch eine professionelle Reinigung und Neuölung optisch um Jahre verjüngt werden – ohne Schleifen und ohne Neuverlegung. Fliesen, die durch Kalk und Schmutz matt wirken, strahlen nach einer Tiefenreinigung wieder.

 

Teppiche, die Gerüche oder Flecken aufweisen, können mit professioneller Extraktion erheblich aufgewertet werden. PVC- und Vinylböden, die ihren Glanz verloren haben, können mit UV-Härtung sofort wieder nutzbar und hochglänzend gemacht werden.

Lohnt es sich auch bei Mieterwechseln?

Ja – besonders dann, wenn der alte Mieter den Boden stark beansprucht hat und der neue einen guten ersten Eindruck haben soll. Ein aufbereiteter Boden rechtfertigt oft einen höheren Mietpreis und reduziert die Leerstandszeit.

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